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    Eingereicht: 1. Feb. 2015 11:59:03 Uhr

    37) Vernetztes Haus

    Nimmt in der Kategorie StudentInnen Einzel teil.
    Zusätzlich wurde das Projekt in der Sonderkategorie "Bestes Geschäftsmodel" eingereicht.

    Aus dem Endbericht vom 12.06.2015

    Projektstatus: 50 % abgeschlossen
    Projektinformation
    Das Projekt zielt darauf ab eine möglichst einfach Plattform zur Heimautomatisierung zu bieten. Durch Verwendung der bereits vorhandenen Stromleitungen im Haus/ Wohnung als Kommunikationsleitung entfällt unnötiges verlegen von Kabeln und die umständliche Einrichtung jedes Geräts per W-Lan. Einstecken in die Steckdose genügt, und jedes Modul ist sofort einsatzbereit.
    Projektergebnis
    Der Prototyp war bereits in der Lage mit 2 Modulen zu kommunizieren und Led´s sowie Relais zu schalten. Als Interface wurde eine Webseite eingerichtet. Ich hoffte den Prototypen soweit zu verbessern, dass er selbstständig neue Module erkennt und das Interface dementsprechend anpasst. Das ist mir bis zum ende des Projektes leider nicht gelungen

    Das ist das Projekt mit dem besten Geschäftsmodell, weil?

    Dieses Problem wird gelöst:
    Ein einfach Einzurichtender und günstiger Weg das gesamte Haus zu vernetzen. Durch verwenden von Powerline Kommunikation wird es ermöglicht, ohne verlegen von Kabeln, das ganze Haus/Wohnung mithilfe von Sensoren/Aktoren zu überwachen und steuern. Desweiteren müsste nicht jeder Sensor/Aktor selbst mit dem W-Lan Netz verbunden sein, sondern nur die Basis Station die als Verteiler der Signale fungiert.

    Das Projekt ist besonders, weil:
    Da nicht jedes Modul extra mit einem W-Lan Netz verbunden werden muss, veringert sich der Installationsaufwand darauf, das Modul einzustecken und durch eine verschlüsselungs Taste eine gesicherte Verbindung mit der Basisstation herzustellen

    So wird Umsatz generiert:
    Je nach Verwendungszweck kommen in den Modulen unterschiedliche Sensoren oder Relais zum Einsatz. Dadurch würden sich die kosten pro Modul gering halten, geringer als bei der Konkurrenz. Als Basistation fungiert ein Einplatinencomputer der mit dem Internet verbunden ist und der als Schaltzentrale für das eigene Haus fungiert. Geld soll mit dem verkauf der Module verdient werden, wobei der Preis möglichst niedrig ausfallen soll

    Aus dem Zwischenbericht vom 15.04.2015

    Projektfortschritt: 20 % abgeschlossen

    Gibt es unvorhergesehene Schwierigkeiten, die den Projekterfolg gefährden?
    Habe leider nur serial to poweline Adapter gefunden was bei mehreren Geräten zu Schwierigkeiten führt. Ein umstieg auf i2C wäre praktischer ist aber aufgrund der fehlenden Hardware zu aufwändig.

    Angaben bei der Einreichung

    Projektbeschreibung
    Elektrische Geräte im ganzen Haus vernetzen durch schon verfügbare Stromleitung (Power Line). Eine zentrale Einheit verbunden mit dem Internet verarbeitet die Befehle von Smartphone, Webseiten, die sie über das vorhandene Stromnetz mit den einzelnen Adaptern und Geräten weitergibt. Die Möglichkeit die Technologie direkt in Fernseher, Computer, usw., Steckdosen und Lichtschalter zu implementieren vereinfacht die Handhabung und fügt sich unsichtbar in das Haus ein. Das Projekt ermöglicht es einfach die Kontrolle über alle Geräte im Haushalt zu wahren auch wenn man nicht zugegen ist. Weiters könnte durch Einbau weitere Komponenten in das Projekt zum Stromverbrauch messen verwendet werden, um "Stromfresser" aufzuspüren und gegebenenfalls den Verbrauch zu vermindern. Die Zentrale würde aus einen Computer z.B. Raspberry Pi, Beaglebone und einem Power Line chip bestehen. Die Steuerung der adapter übernimmt ein Mikrocontroller mit einem Power Line chip und z.B. einem Relay.
    Das Ziel des Projekts
    Entwicklung einer open source Platform für vernetztes Wohnen. Dabei werden Daten über das lokale Stromnetz gesendet, die zentral verarbeitet werden. Dadurch ließen sich alle Geräte im Haushalt zentral über einen Dienst aus der ferne Steuern und nach bestimmten Zeitabläufen steuern. Das verlegen neuer Kabel ist nicht notwendig. Das Projekt soll sowohl Software als auch Hardwareseitig entwickelt werden.
    Bildungseinrichtung
    Technische Universität Graz (Wirtschaftsingenieurwesen – Maschinenbau)
    8010 Graz, Rechbauerstrasse 12

    Projektdateien zum Herunterladen


    Bilder
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