Wir bedanken uns bei allen Projekten, die teilgenommen haben und gratulieren recht herzlich den Siegern!
Das sind die besten Projekte!

Mit Sichtbarkeit dem Ende entgegen

Mit dem IoT Junior Cup wollten wir aufzeigen, dass heutzutage jeder durch das Internet die Chance hat, die Welt zu verändern. Unsere Cup-TeilnehmerInnen haben bewiesen, dass sie nicht nur Anwender, sondern echte Pioniere sind. Mit Hilfe des „Internet der Dinge“ setzten Sie Ihre Ideen erfolgreich in die Praxis um. Österreich hat Talent – Talent das auch international ganz vorne mit dabei ist.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Partnern, Unterstützern und Medienbegleitern bedanken! Die letzte Gruppe ist in der Endphase besonders wichtig für uns. Sie hilft uns die hervorragenden Projekte des IoT Junior Cups der breiten Öffentlichkeit vorzustellen.

Gerald Reischl, futurezone.at-Chefredakteur, bringt es toll auf den Punkt:

Als führendes Technologie-Nachrichten-Portal des Landes haben wir stets die neuesten Trends im Auge, die unser Leben nachhaltig beeinflussen werden. Das Internet der Dinge bzw. Internet of Everything wird die Welt verändern, weil viele Probleme gelöst werden. Und genau darauf kommt es meiner Meinung nach bei neuen Ideen, Projekten und auch Start-ups an. Daher war für mich klar, dass wir als futurezone.at den IoT-Cup unterstützen!

Screenshot Futurezone.at
Screenshot Futurezone.at

Bereits bei der Vorbereitung des ersten österreichweiten Internet-der-Dinge-Cups war ein interessantes Phänomen zu beobachten: das „Internet der Dinge“, plus alle damit verbundenen Themenwelten (wie zB Industrie 4.0, Big Data, Smart Cities, usw.), werden nicht von einer einzelnen Interessensgruppe für sich beansprucht, sondern vereint viele Beteiligte. Obwohl wir uns nur 45 Tage Vorlaufzeit erlauben, war die Unterstützung aus den unterschiedlichen Lagern sofort gefunden. Durch den IoT Cup konnten die Interessen von Bildung, Forschung, Wirtschaft und Politik auf eine gemeinsame Plattform gebracht werden. Gemeinsam ist uns, dass wir den österreichischen Nachwuchs fördern und an das Thema praktisch heranführen wollen.

Es freut uns, dass wir in der Medienlandschaft ein ähnliches Echo bekommen. Auch dort hat das „Internet der Dinge“ für unterschiedlichste Vertreter einen gewissen Stellenwert. So zeigt das Factory Magazin gerade einige Cup-Projekte, das führende Technologie-Nachrichten-Portal futurezone.at hat sich sogar bereit erklärt das gesamte Voting für uns abzuwickeln und Puls 4 wird einen Bericht zur IoT Junior Cup Gala in Cafe Puls bringen, um nur einige Medien-Vertreter beispielhaft zu nennen. Wir laden sehr herzlich alle Medien-VertreterInnen ein, selbst bei der Gala vorbeizuschauen. Die Sieger-Projekte präsentieren sich live den Gästen und natürlich gibt es zahlreiche Vertreter der Wirtschaft und Politik, die dem Thema „Internet der Dinge“ stark verbunden sind.

Zum Abschluss bedanken wir uns auch noch bei jenen, ohne deren Hilfe garnichts funktioniert hätte. Unser besonderer Dank gilt ganz herzlich allen TeilnehmerInnen des IoT Junior Cups. Schließlich sind sie es, die uns zeigen, wo es in Zukunft lang geht.

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